Mutti

Sehr langer umfangreicher und empfehlenswerter Artikel http://ngm.nationalgeographic.com/2015/12/virgin-mary-text

Some of the latest Mary scholarship focuses on her a the world, just as Jewish mothers light the Shabbat candles. “We see the relationship of Mary with us isn’t just any relationship—it’s sacred.”

I met Nabila Badr, 53, at a Coptic church along the Nile in a part of Cairo called Al Adaweya—one of the many places in Egypt where the Holy Family is said to have stopped. Badr is a married mother of three and an events organizer for the governor of a state near Cairo. Along with her Koran, she carries Christian medals of the Virgin Mary in her purse. In a small room in the back of the church Badr mingled with Coptic Christians praying there, lit candle after candle, bowed, and prayed to an icon of Mary on the wall that was claimed to have once wept tears of oil. Badr said she talks to Mary about her life and that Mary has answered her several times by showing her visions in dreams that later came true.

Remarkably, the image hasn’t deteriorated, according to the church, even though the cloth hung in the basilica for more than a century without protection, vulnerable to dirt and smoke. “She’s imprinted like a photo,” says Nydia Mirna Rodríguez Alatorre, director of the basilica museum, who explains that in 1785 a worker cleaning the silver frame accidentally spilled nitric acid on the image. It remained intact. An affidavit from several decades later says that the spill left only a vague mark like a water stain. In 1921 Luciano Pérez Carpio, who worked in an office of Mexico’s president tasked with weakening the grip of religion, placed a bomb in a bouquet of flowers below the image. The blast destroyed the altar and bent its bronze crucifix and the candelabra nearby. The image of the Virgin was untouched.

Einleitung

Und Leseempfehlung http://www.katsandogz.com/gibran.html

„Die Ankunft“ 

Die Ankunft des Schiffes Almustafa, der Erwählte und Geliebte, der seiner Zeit eine Morgenröte war, hatte zwölf Jahre in der Stadt Orfalis auf sein Schiff gewartet, das Wiederkommen und das ihn zur Insel seiner Geburt zurückbringen sollte. Und im zwölften Jahr, am siebten Tag des Jelul, des Monats der der Ernte, erstieg er den Hügel jenseits der Stadtmauern und schaute zur See; und er sah sein Schiff mit dem Nebel nahen. Da wurden die Tore seines Herzens aufgeschwungen, und seine Freude flog weit über das Meer.
Und er schloss die Augen und betete in der Stille seiner Seele. Aber als er den Hügel hinabstieg, überkam ihn eine Traurigkeit, und er dachte in seinem Herzen: Wie soll ich in Frieden und ohne Trauer gehen? Nein, nicht ohne Wunde im Geist werde ich diese Stadt verlassen. Lang waren die Tage der Qual, die ich in ihren Mauern verbrachte, und lang waren die Nächte der Einsamkeit; und wer kann seine Qual und seine Einsamkeit ungerührt hinter sich lassen? Zu viel von meinem Geist habe ich in diesen Straßen verströmt, und zu zahlreich sind die Kinder meiner Sehnsucht, die nackt in diesen Hügeln wandern, und ich kann mich nur schwer und mit Schmerzen von ihnen zurückziehen.
Es ist kein Gewand, das ich heute ablege, sondern eine Haut, die ich mir mit eigenen Händen abreiße. Auch ist es kein Gedanke, den ich hinter mir lasse, sondern ein Herz, süß vor Hunger und Durst. Doch kann ich nicht länger bleiben. Das Meer, das alles zu sich ruft, ruft mich, und ich muss das Schiff besteigen. Denn zu bleiben, auch wenn die Stunden in der Nacht brennen, hieße zu gefrieren und unbeweglich zu werden und in einer Form zu erstarren. Gern nähme ich alles was hier ist, mit mir. Aber wie wäre mir das möglich? 
Eine Stimme kann nicht die Zunge und die Lippe mit sich tragen, die ihr Flügel gaben. Allein muss sie in den Äther hinaus. Allein und ohne sein Nest muss der Adler zur Sonne fliegen. Als er nun unten am Hügel angekommen war, wandte er sich wieder dem Meer zu, und er sah sein Schiff in den Hafen einlaufen und auf dem Bug die Seeleute, die Männer seines eigenen Landes. Und seine Seele rief hinaus zu ihnen, und er sagte: Söhne meiner ehrwürdigen Mutter, ihr Reiter der Gezeiten, wie oft seid ihr in meinen Träumen gesegelt.
Und nun kommt ihr in meinem Wachen, das mein tieferer Traum ist. Ich bin bereit zu gehen, und meine Ungeduld erwartet mit gesetzten Segeln den Wind. Nur einen Atemzug noch will ich tun in dieser stillen Luft, nur einen liebenden Blick noch zurückwerfen, und dann werde ich unter euch stehen, ein Seefahrer unter Seefahrern. Und du unermessliches Meer, schlafende Mutter, die du allein dem Fluss und dem Strom Frieden und Freiheit bist. Nur eine Biegung noch wird dieser Strom machen, nur ein Murmeln noch in diesem Hain. Und dann werde ich zu dir kommen, ein grenzenloser Tropfen in einem grenzenlosen Ozean. Und als er weiterging, sah er von weitem Männer und Frauen ihre Felder und Weinberge verlassen und zu den Stadttoren eilen. Und er hörte, wie ihre Stimmen seinen Namen riefen und von Feld zu Feld schrieen, um einander laut die Ankunft seines Schiffes mitzuteilen. Und er sagte zu sich: Soll der Tag des Abschieds der Tag der Ernte sein?
Und soll das heißen, dass mein Abend in Wahrheit meine Morgenröte war? Und was soll ich dem geben, der seinen Pflug mitten auf dem Feld gelassen hat, oder dem, der das Rad seiner Weinpresse angehalten hat? Wird mein Herz ein Baum werden, schwer von Früchten, die ich pflücken und ihnen schenken kann? Und werden meine Wünsche fließen wie eine Quelle, damit ich ihre Becher füllen kann? Bin ich eine Harfe, damit die Hand des Mächtigen mich berühren kann, oder eine Flöte, damit sein Atem mich durchstreifen kann? Ein Sucher der Stille bin ich, und welchen Schatz habe ich in der Stille gefunden, den ich mit Zuversicht verteilen kann? Wenn dies mein Tag der Ernte ist, in welche Felder habe ich den Samen gesät und zu welchen vergessenen Jahreszeiten? Wenn dies wirklich die Stunde ist, in der ich meine Laterne hochhalte, dann ist es nicht meine Flamme, die darin brennt.
Leer und dunkel werde ich meine Laterne erheben, und der Wächter der Nacht wird sie mit Öl füllen, und er wird sie auch anzünden. Diese Dinge drückte er mit Worten aus. Doch vieles in seinem Herzen blieb ungesagt. Denn er selbst konnte sein tieferes Geheimnis nicht aussprechen. Und als er die Stadt betrat, kamen alle Menschen ihm entgegen, und sie riefen ihm zu wie mit einer Stimme. Und die Ältesten der Stadt traten vor und sagten:
Geh noch nicht fort von uns. Eine Mittagszeit bist du in unserer Dämmerung gewesen, und deine Jugend hat uns Träume zu träumen gegeben. Kein Fremder bist du unter uns, auch kein Gast, sondern unser Sohn und innigst Geliebter. Lass unsere Augen noch nicht nach deinem Angesicht hungern. Und die Priester und Priesterinnen sagten zu ihm: Lass nicht zu, dass die Wellen des Meeres uns jetzt trennen und die Jahre, die du in unserer Mitte verbracht hast, zur Erinnerung werden. Du bist unter uns als Geist umhergegangen, und dein Schatten ist ein Licht auf unseren Gesichtern gewesen. Sehr haben wir dich geliebt. Aber sprachlos war unsere Liebe und mit Schleiern umhüllt.
Nun aber ruft sie laut zu dir und möchte unverhüllt vor dir stehen. Und seit jeher war es so, dass die Liebe erst in der Stunde der Trennung ihre eigene tiefe erkennt. Und andere kamen auch und flehten ihn an. Aber er antwortete ihnen nicht. Er neigte nur den Kopf; und die in der Nähe standen, sahen Tränen auf seine Brust fallen. Und er und die Menschen schritten zu dem großen Platz vor dem Tempel. Und aus dem Heiligtum kam eine Frau, deren Name Almitra war. Und sie war Seherin. Und er schaute sie mit unendlicher Zärtlichkeit an, denn sie hatte ihn als Erste aufgesucht und an ihn geglaubt, als er gerade einen Tag in ihrer Stadt gewesen war. Und sie begrüßte ihn und sagte: Prophet Gottes, auf der Suche nach den letzten Dingen, lange hast du die Ferne nach deinem Schiff abgesucht. Und nun ist dein Schiff gekommen, und du musst gehen. 
Tief ist deine Sehnsucht nach dem Land deiner Erinnerungen und der Heimat deiner größeren Wünsche; und unsere Liebe wird dich nicht binden, noch werden unsere Bedürfnisse dich halten. Um eines jedoch bitten wir, ehe du uns verlässt: dass du zu uns sprichst und uns von deiner Wahrheit abgibst. Und wir werden sie unseren Kindern weitergeben und sie ihren Kindern, und sie wird nicht vergehen. In deiner Einsamkeit hast du über unsere Tage gewacht, und in deinem Wachen hast du dem Weinen und Lachen unseres Schlafs gelauscht. Daher mach, dass wir uns selbst erkennen und sage uns alles, was dir gezeigt wurde von dem, was zwischen Geburt und Tod ist.

Und er antwortete: Leute von Orfalis, worüber könnte ich sprechen, wenn nicht von dem, was sich selbst jetzt in euren Seelen rührt? 

Faiza Khan

PAINTERS OF PAKISTAN

Faiza Khan is a Pakistani visual artist, curator and activist, born in Abbottabad, Pakistan in August 1975. She is an expressionist and abstract oil painter, combining social-political issues and complex human emotions in her creative evolution. Khan’s work has been exhibited in Pakistan and the United States of America.Khan completed her BA from University of Punjab, Lahore Pakistan, after receiving her secondary education at Abbottabad, Pakistan. She then trained in studio painting and post graduated from Oklahoma University, United States of America. As early as 1998, Khan has successfully been exhibiting her paintings. She commenced her art career by participating in different group shows at student as well as senior level. Khan continues exhibiting in Pakistan and abroad. Her solo exhibit of figurative paintings, in 2009 at Hunerkada College of Visual and Performing Arts, received outstanding reviews by art critics. Khan has been exhibiting her work every year after that.

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#ausgründen

Psalm 22

[Für den Chormeister. Nach der Weise «Hinde der Morgenröte». Ein Psalm Davids.]
Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen, bist fern meinem Schreien, den Worten meiner Klage?
Mein Gott, ich rufe bei Tag, doch du gibst keine Antwort; ich rufe bei Nacht und finde doch keine Ruhe.
Aber du bist heilig, du thronst über dem Lobpreis Israels.
Dir haben unsre Väter vertraut, sie haben vertraut und du hast sie gerettet.
Zu dir riefen sie und wurden befreit, dir vertrauten sie und wurden nicht zuschanden.
Ich aber bin ein Wurm und kein Mensch, der Leute Spott, vom Volk verachtet.
Alle, die mich sehen, verlachen mich, verziehen die Lippen, schütteln den Kopf:
«Er wälze die Last auf den Herrn, der soll ihn befreien! Der reiße ihn heraus, wenn er an ihm Gefallen hat.»
10 Du bist es, der mich aus dem Schoß meiner Mutter zog, mich barg an der Brust der Mutter.
11 Von Geburt an bin ich geworfen auf dich, vom Mutterleib an bist du mein Gott.
12 Sei mir nicht fern, denn die Not ist nahe und niemand ist da, der hilft.
13 Viele Stiere umgeben mich, Büffel von Baschan umringen mich.
14 Sie sperren gegen mich ihren Rachen auf, reißende, brüllende Löwen.
15 Ich bin hingeschüttet wie Wasser, gelöst haben sich all meine Glieder. Mein Herz ist in meinem Leib wie Wachs zerflossen.
16 Meine Kehle ist trocken wie eine Scherbe, die Zunge klebt mir am Gaumen, du legst mich in den Staub des Todes.
17 Viele Hunde umlagern mich, eine Rotte von Bösen umkreist mich. Sie durchbohren mir Hände und Füße.
18 Man kann all meine Knochen zählen; sie gaffen und weiden sich an mir.
19 Sie verteilen unter sich meine Kleider und werfen das Los um mein Gewand.
20 Du aber, Herr, halte dich nicht fern! Du, meine Stärke, eil mir zu Hilfe!
21 Entreiße mein Leben dem Schwert, mein einziges Gut aus der Gewalt der Hunde!
22 Rette mich vor dem Rachen des Löwen, vor den Hörnern der Büffel rette mich Armen!
23 Ich will deinen Namen meinen Brüdern verkünden, inmitten der Gemeinde dich preisen.
24 Die ihr den Herrn fürchtet, preist ihn, ihr alle vom Stamm Jakobs, rühmt ihn; erschauert alle vor ihm, ihr Nachkommen Israels!
25 Denn er hat nicht verachtet, nicht verabscheut das Elend des Armen. Er verbirgt sein Gesicht nicht vor ihm; er hat auf sein Schreien gehört.
26 Deine Treue preise ich in großer Gemeinde; ich erfülle meine Gelübde vor denen, die Gott fürchten.
27 Die Armen sollen essen und sich sättigen; den Herrn sollen preisen, die ihn suchen. Aufleben soll euer Herz für immer.
28 Alle Enden der Erde sollen daran denken und werden umkehren zum Herrn: Vor ihm werfen sich alle Stämme der Völker nieder.
29 Denn der Herr regiert als König; er herrscht über die Völker.
30 Vor ihm allein sollen niederfallen die Mächtigen der Erde, vor ihm sich alle niederwerfen, die in der Erde ruhen. [Meine Seele, sie lebt für ihn;
31 mein Stamm wird ihm dienen.] Vom Herrn wird man dem künftigen Geschlecht erzählen,
32 seine Heilstat verkündet man dem kommenden Volk; denn er hat das Werk getan.

Deutsch – Kirche; Kirche – Deutsch

Welt: Alle, die nicht iwie gläubig sind

Z.B.:

Mk 4,19 aber die Sorgen der Welt, der trügerische Reichtum und die Gier nach all den anderen Dingen machen sich breit und ersticken es und es bringt keine Frucht

Joh 15,19 Wenn ihr von der Welt stammen würdet, würde die Welt euch als ihr Eigentum lieben. Aber weil ihr nicht von der Welt stammt, sondern weil ich euch aus der Welt erwählt habe, darum hasst euch die Welt

Joh 17,16 Sie sind nicht von der Welt, wie auch ich nicht von der Welt bin.

Röm 12,2 Gleicht euch nicht dieser Welt an, sondern wandelt euch und erneuert euer Denken, damit ihr prüfen und erkennen könnt, was der Wille Gottes ist: was ihm gefällt, was gut und vollkommen ist

1Kor 1,27 sondern das Törichte in der Welt hat Gott erwählt, um die Weisen zuschanden zu machen, und das Schwache in der Welt hat Gott erwählt, um das Starke zuschanden zu machen.

1Kor 2,6 Und doch verkündigen wir Weisheit unter den Vollkommenen, aber nicht Weisheit dieserWeltoder der Machthaber dieserWelt, die einst entmachtet werden.
1Kor 2,8 Keiner der Machthaber dieserWelthat sie erkannt; denn hätten sie die Weisheit Gottes erkannt, so hätten sie den Herrn der Herrlichkeit nicht gekreuzigt.
1Kor 2,12 Wir aber haben nicht den Geist derWeltempfangen, sondern den Geist, der aus Gott stammt, damit wir das erkennen, was uns von Gott geschenkt worden ist.
1Kor 3,18 Keiner täusche sich selbst. Wenn einer unter euch meint, er sei weise in dieserWelt, dann werde er töricht, um weise zu werden.
1Kor 3,19 Denn die Weisheit dieserWeltist Torheit vor Gott. In der Schrift steht nämlich: Er fängt die Weisen in ihrer eigenen List.
2Kor 4,4 denn der Gott dieser Weltzeit hat das Denken der Ungläubigen verblendet. So strahlt ihnen der Glanz der Heilsbotschaft nicht auf, der Botschaft von der Herrlichkeit Christi, der Gottes Ebenbild ist.

Mein Beitrag zur Familiensynode #synod15

Matt 18,15 Wenn dein Bruder sündigt, dann geh zu ihm und weise ihn unter vier Augen zurecht. Hört er auf dich, so hast du deinen Bruder zurückgewonnen.
16 Hört er aber nicht auf dich, dann nimm einen oder zwei Männer mit, denn jede Sache muss durch die Aussage von zwei oder drei Zeugen entschieden werden.
17 Hört er auch auf sie nicht, dann sag es der Gemeinde. Hört er aber auch auf die Gemeinde nicht, dann sei er für dich wie ein Heide oder ein Zöllner.
Zu der Bibelstelle komme ich später.

In der Messe wurde gestern über den hl. Franziskus gepredigt (also nicht nur das Evangelium war iwie passend zur Synode). Da durfte dann natürlich das Lieblingszitat der So „Heiligen, dass sie nicht mehr beichten gehen müssen“ nicht fehlen:

„Predige das Evangelium…wenn’s sein muss mit Worten“/ Werd erst mal „katholisch“!

Genau da bin ich dann auch hängengeblieben. Mir ist eingefallen,  dass man statt „Evangelium“ genauso gut „Katechismus“ (no offense, ich meine nicht alle) oder gar „Koran“ od „Scharia“ einsetzen könnte.

Dann kam die Frage auf: warum bekämpfen wir (gesehen wird er ja schon ab und zu, aber aufgeregt wird sich nicht darüber- siehe „Bikinigate“ in antisemitischer Hinsicht. Muss man sich mal geben, ich wette der lepenseur ist n Alter Soze, im braunen Gewand u zieht den ganzen Pöbel der Blogoezese an, aber wie auch immer)also warum bekämpfen wir den Dreck nur im liberalen Lager und wer profitiert davon bzw wer oder was nicht. (gilt übrigens auch umgekehrt) Und warum ist für Juden ok, was für uns apokalyptische Gefühle auslöst?.

Ein Beitrag zur Evangelisation ist es meiner Ansicht nach nicht. Ebenso wenig wie einen Kuschelpapa Gott zu predigen, der mir gefälligst immer u jeden Wunsch von den Lippen abzulesen hat. Man kann und muss nicht immer einer Meinung sein, klar. Aber wenn die einen (in beiden Lagern) meinen sie bräuchten kein Öl für ihre „Lampen“ und die anderen dadurch in ein schlechtes Licht gerückt werden, halte ich es für angemessener, wenn wir alle im eigenen Lager fegen. Man kann die anderen genausowenig ändern, wie sie uns. Für die anderen könnte man, war meine

3. Überlegung, als eine Art challenge, mal versuchen die Kommunion für sie aufzuopfern, also ausfallen zu lassen und i d Zeit für die beten, die uns am meisten aufregen (in Kirche u Gesellschaft) und vor allem auch für alle Seelen im Fegefeuer, nicht nur für „unsere“ verstorbenen

Zur Synode:

Hach bin ich froh, dass wir einen Papst haben :)

Ich persönlich habe mir über Ehe bis jetzt eigentlich überhaupt keine Gedanken gemacht, weder vor meiner Bekehrung, noch seitdem. Wird also Zeit. Jedenfalls ist die Frage nicht „ob“ ich heirate, sondern „wen“. Und auf welche Weise hängt davon ab, ob ich was passendes finde bzw nicht, während der nächsten 2/5 (2 von 5) Jahren in denen noch geprüft wird, ob ich wirklich zur Ehe mit unserem HErrn berufen bin. Ich hab da so ein Gefühl, aber das heißt nichts. Jedenfalls würde ich eher eine außereheliche Beziehung mit jemandem „von den Zäunen“ eingehen, als mit jemanden aus dem oben erwähnten Lager. Rein „hypothetisch“. Und in eine Ehe zwingen lasse ich mich schon gar nicht, und auch nicht vorschreiben, wen ich heiraten darf und wen nicht.

Wenn ich’s nicht besser wüsste, würde ich denken die Welt besteht nur aus Psychopathen, Mördern und Idioten.

„Klimaschutz“

Und ich sah: Ein Tier stieg aus dem Meer, mit zehn Hörnern und sieben Köpfen. Auf seinen Hörnern trug es zehn Diademe und auf seinen Köpfen Namen, die eine Gotteslästerung waren.
Das Tier, das ich sah, glich einem Panther; seine Füße waren wie die Tatzen eines Bären und sein Maul wie das Maul eines Löwen. Und der Drache hatte ihm seine Gewalt übergeben, seinen Thron und seine große Macht.
Einer seiner Köpfe sah aus wie tödlich verwundet; aber die tödliche Wunde wurde geheilt. Und die ganze Erde sah dem Tier staunend nach.
Die Menschen warfen sich vor dem Drachen nieder, weil er seine Macht dem Tier gegeben hatte; und sie beteten das Tier an und sagten: Wer ist dem Tier gleich und wer kann den Kampf mit ihm aufnehmen?
Und es wurde ermächtigt, mit seinem Maul anmaßende Worte und Lästerungen auszusprechen; es wurde ihm Macht gegeben, dies zweiundvierzig Monate zu tun.
Das Tier öffnete sein Maul, um Gott und seinen Namen zu lästern, seine Wohnung und alle, die im Himmel wohnen.
Und es wurde ihm erlaubt, mit den Heiligen zu kämpfen und sie zu besiegen. Es wurde ihm auch Macht gegeben über alle Stämme, Völker, Sprachen und Nationen.
Alle Bewohner der Erde fallen nieder vor ihm: alle, deren Name nicht seit der Erschaffung der Welt eingetragen ist ins Lebensbuch des Lammes, das geschlachtet wurde.
Wenn einer Ohren hat, so höre er.
10 Wer zur Gefangenschaft bestimmt ist, geht in die Gefangenschaft. Wer mit dem Schwert getötet werden soll, wird mit dem Schwert getötet. Hier muss sich die Standhaftigkeit und die Glaubenstreue der Heiligen bewähren.
11 Und ich sah: Ein anderes Tier stieg aus der Erde herauf. Es hatte zwei Hörner wie ein Lamm, aber es redete wie ein Drache.
12 Die ganze Macht des ersten Tieres übte es vor dessen Augen aus. Es brachte die Erde und ihre Bewohner dazu, das erste Tier anzubeten, dessen tödliche Wunde geheilt war.
13 Es tat große Zeichen; sogar Feuer ließ es vor den Augen der Menschen vom Himmel auf die Erde fallen.
14 Es verwirrte die Bewohner der Erde durch die Wunderzeichen, die es im Auftrag des Tieres tat; es befahl den Bewohnern der Erde, ein Standbild zu errichten zu Ehren des Tieres, das mit dem Schwert erschlagen worden war und doch wieder zum Leben kam.
15 Es wurde ihm Macht gegeben, dem Standbild des Tieres Lebensgeist zu verleihen, sodass es auch sprechen konnte und bewirkte, dass alle getötet wurden, die das Standbild des Tieres nicht anbeteten.
16 Die Kleinen und die Großen, die Reichen und die Armen, die Freien und die Sklaven, alle zwang es, auf ihrer rechten Hand oder ihrer Stirn ein Kennzeichen anzubringen.
17 Kaufen oder verkaufen konnte nur, wer das Kennzeichen trug: den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens.
18 Hier braucht man Kenntnis. Wer Verstand hat, berechne den Zahlenwert des Tieres. Denn es ist die Zahl eines Menschennamens; seine Zahl ist sechshundertsechsundsechzig.[sex, sex, sex, eigene Übersetzung; Offenbarung 13]

und dein Vater, der das Verborgene sieht, wird es dir vergelten.

 Hütet euch, eure Gerechtigkeit vor den Menschen zur Schau zu stellen; sonst habt ihr keinen Lohn von eurem Vater im Himmel zu erwarten.
Wenn du Almosen gibst, lass es also nicht vor dir herposaunen, wie es die Heuchler in den Synagogen und auf den Gassen tun, um von den Leuten gelobt zu werden. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten.
Wenn du Almosen gibst, soll deine linke Hand nicht wissen, was deine rechte tut.
Dein Almosen soll verborgen bleiben und dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten.

Wenn ihr betet, macht es nicht wie die Heuchler. Sie stellen sich beim Gebet gern in die Synagogen und an die Straßenecken, damit sie von den Leuten gesehen werden. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten.
Du aber geh in deine Kammer, wenn du betest, und schließ die Tür zu; dann bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist. Dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten.
Wenn ihr betet, sollt ihr nicht plappern wie die Heiden, die meinen, sie werden nur erhört, wenn sie viele Worte machen.
Macht es nicht wie sie; denn euer Vater weiß, was ihr braucht, noch ehe ihr ihn bittet.
So sollt ihr beten: Unser Vater im Himmel, dein Name werde geheiligt,
10 dein Reich komme, dein Wille geschehe wie im Himmel, so auf der Erde.
11 Gib uns heute das Brot, das wir brauchen.
12 Und erlass uns unsere Schulden, wie auch wir sie unseren Schuldnern erlassen haben.
13 Und führe uns nicht in Versuchung, sondern rette uns vor dem Bösen.
14 Denn wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, dann wird euer himmlischer Vater auch euch vergeben.
15 Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt, dann wird euch euer Vater eure Verfehlungen auch nicht vergeben.

16 Wenn ihr fastet, macht kein finsteres Gesicht wie die Heuchler. Sie geben sich ein trübseliges Aussehen, damit die Leute merken, dass sie fasten. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten.
17 Du aber salbe dein Haar, wenn du fastest, und wasche dein Gesicht,
18 damit die Leute nicht merken, dass du fastest, sondern nur dein Vater, der auch das Verborgene sieht;
und dein Vater, der das Verborgene sieht, wird es dir vergelten.